Orientierungshilfe

Damit ihr nicht verloren geht!

Orte

Fotos: MIB Coloured Fields GmbH

Das Kraftwerk

Unser Hauptschauplatz befindet sich in Rothenburgsort, dem einzigen Teil Hamburgs, der dem Titel „Venedig des Nordens“ wirklich gerecht wird. Am Rande der Bürosiedlungseinöde Hammerbrook liegt das Kraftwerk Bille, ein seit dem zweiten Weltkrieg stillliegendes Kohlekraftwerk. Gebaut wurde das Kraftwerk um 1900, als der Stromhunger der wachsenden Stadt vor allem durch den Hamburger Freihafen und die im Ausbau befindliche Straßenbahn (Rest in Peace) die Kapazitäten der Hamburgischen Electricitätswerke zu übersteigen drohte. Das Kraftwerk ist darüber hinaus eines der wenigen Industriebauten im Hamburger Osten aus der Vorkriegszeit, quasi ein Querschnitt durch die Industriearchitektur zwischen 1900 und 1930 und sprüht damit nur so vor Industriecharme und Möglichkeitsräumen. Nach der Stilllegung siedelten sich ab den 1970ern kleinere Betriebe, Studios und Künstler*innenateliers an, 2015 wurde das Areal durch die MIB Coloured Fields aufgekauft, die das Areal sanieren und zu einem mischgenutzten Gewerbe- und Kulturstandort entwickeln möchte.

Mit dem PIT bekommen wir unmittelbar vor der Sanierung noch einmal die Gelegenheit, das Kraftwerk im „Originalzustand“ zu erleben. Wir beziehen dabei den sogenannten Ballsaal des Zählerwerks, lasst euch überraschen!

Fotos: MIB Coloured Fields GmbH

Das Kraftwerk

Unser Hauptschauplatz befindet sich in Rothenburgsort, dem einzigen Teil Hamburgs, der dem Titel „Venedig des Nordens“ wirklich gerecht wird. Am Rande der Bürosiedlungseinöde Hammerbrook liegt das Kraftwerk Bille, ein seit dem zweiten Weltkrieg stillliegendes Kohlekraftwerk. Gebaut wurde das Kraftwerk um 1900, als der Stromhunger der wachsenden Stadt vor allem durch den Hamburger Freihafen und die im Ausbau befindliche Straßenbahn (Rest in Peace) die Kapazitäten der Hamburgischen Electricitätswerke zu übersteigen drohte. Das Kraftwerk ist darüber hinaus eines der wenigen Industriebauten im Hamburger Osten aus der Vorkriegszeit, quasi ein Querschnitt durch die Industriearchitektur zwischen 1900 und 1930 und sprüht damit nur so vor Industriecharme und Möglichkeitsräumen. Nach der Stilllegung siedelten sich ab den 1970ern kleinere Betriebe, Studios und Künstler*innenateliers an, 2015 wurde das Areal durch die MIB Coloured Fields aufgekauft, die das Areal sanieren und zu einem mischgenutzten Gewerbe- und Kulturstandort entwickeln möchte.

Mit dem PIT bekommen wir unmittelbar vor der Sanierung noch einmal die Gelegenheit, das Kraftwerk im „Originalzustand“ zu erleben. Wir beziehen dabei den sogenannten Ballsaal des Zählerwerks, lasst euch überraschen!

Die H9

Eine deutlich weniger bewegte Geschichte hat unsere Schlafstätte. Wir werden in der Turnhalle der H9 (Berufliche Schule City Süd) nächtigen, die jedoch architektonisch auch nicht zu verachten ist – immerhin ist sie ein Musterbeispiel für Schularchitektur der Fritz-Schumacher-Ära.

Foto: HIBB Hamburg

Die H9

Eine deutlich weniger bewegte Geschichte hat unsere Schlafstätte. Wir werden in der Turnhalle der H9 (Berufliche Schule City Süd) nächtigen, die jedoch architektonisch auch nicht zu verachten ist – immerhin ist sie ein Musterbeispiel für Schularchitektur der Fritz-Schumacher-Ära.

Foto: HIBB Hamburg

Foto: Robert Gommlich

Die HCU

Der dritte Schauplatz des PITs ist dagegen eher zeitgenössischer Art und befindet sich mitten in der HafenCity, Europas größter innerstädtischer Baustelle: Eröffnet 2014, ist das Hauptgebäude der HafenCity Universität von „Code Unique“ ein Lehrbeispiel für die angehenden Architekt*innen und Bauingenieur*innen, die im Rahmen der eng gesteckten Öffnungszeiten hier dem Privileg des Elbblicks frönen dürfen. Neben Dachschäden und Rissen im Boden hat die HCU nämlich reichlich zu bieten: Elegant gestaltete Treppenhäuser, sonderangefertigtes Mensamobiliar und (bröckelnder) Sichtbeton so weit das Auge reicht. Überzeugt euch selbst!

Foto: Robert Gommlich

Die HCU

Der dritte Schauplatz des PITs ist dagegen eher zeitgenössischer Art und befindet sich mitten in der HafenCity, Europas größter innerstädtischer Baustelle: Eröffnet 2014, ist das Hauptgebäude der HafenCity Universität von „Code Unique“ ein Lehrbeispiel für die angehenden Architekt*innen und Bauingenieur*innen, die im Rahmen der eng gesteckten Öffnungszeiten hier dem Privileg des Elbblicks frönen dürfen. Neben Dachschäden und Rissen im Boden hat die HCU nämlich reichlich zu bieten: Elegant gestaltete Treppenhäuser, sonderangefertigtes Mensamobiliar und (bröckelnder) Sichtbeton so weit das Auge reicht. Überzeugt euch selbst!